Rosemarie Knechtel / Detlev Stupperich

Rosemarie KnechtelRosemarie Knechtel

Rosemarie Knechtel wuchs in Aschaffenburg auf und wurde von ihrer Mutter, später auch von ihrer Deutschlehrerin bei den »Englischen Fräulein«, so intensiv an die Deutsche Sprache herangeführt, dass daraus eine Leidenschaft wurde.

Beruflich kommt ihr dies unter anderem bei der Verfassung von Werbetexten zugute. Sie verfasst regelmäßig Artikel für technische Fachzeitschriften und Berichte für eine regionale Tageszeitung.

In der Anthologie »Leselaub«, Miraba-Verlag, wurden Kurzgeschichten und Gedichte von ihr veröffentlicht. Eine zweite Anthologie mit einigen ihrer Kurzgeschichten erscheint im Frühjahr 2017.

Leselaub

»Nur eine Lüge« heißt ihre erste längere Kriminalgeschichte, die zusammen mit weiteren hintergründig pointierten Erzählungen in einem eigenen Buch erscheinen soll.

 

 

 

Detlev StupperichDetlev Stupperich

 

… kommt aus Ostwestfalen, studierte Elektrotechnik in Hannover, Business Administration in Urbana Champaign, USA und promovierte im Bauwesen.

Der Text seiner Diss. „Gartow-Elbe, Rekonstruktion einer frühneuzeitlichen Schlossanlage“ lässt aus dem Staub unendlich langweiliger Rechnungsauszüge und trockener Verträge eine verloren geglaubte Burg wieder entstehen und hier und da Emotionen ihrer Bewohner duchblitzen.

Er arbeitete bei Zulieferung und Anwendung von Elektrik und elektronischen Steuerungen im Maschinenbau und der Automatisierungstechnik und trug dabei auch Führungsverantwortung. Für die Ausrüstung von Handlingeinrichtungen und anderer Maschinen sowie in der Fahrzeug- und Medizintechnik, im Bauwesen und bei Anlagen analysierte er Aufbau und Funktion der Systeme. Er stimmte neue Ziele und Abläufe in Zusammenarbeit mit Anwendern, Konstrukteuren und Entscheidungsträgern ab und sorgte für die Dokumentation der technischen Grundlagen und des Projektstandes.

…sowie der Motivationen und Ziele der Akteure, auf den tausenden von Seiten je nach Leser im Klartext oder in diplomatisch sarkastischen Andeutungen. In Fachartikeln und Prosa für Prospekten versuchte er, die übliche Werbungs-Euphorie zu reduzieren oder auch mal zu ironisieren. 

In 11 Jahren als Patentingenieur, zuerst in einer Patentanwaltskanzlei und dann als Selbstständiger,  hat er Erfinder beraten, deren Ideen mit gemeinsam erarbeiteten weiteren Ausführungsformen ergänzt und mehr als 300 Patent- und Gebrauchsmusteranmeldungen formuliert.

Nach Regalmetern sehr nüchterner und fachlich möglichst perfekter Texte hat er sich in die Schriftstellerei locken lassen. Einige dieser emotionalen, absurden oder kabarettistischen Ausflüge sind unter www.Der-Schreibtisch-im-Spessart.de und in der Anthologie „Leselaub“ des Miraba-Verlages ISBN 978-3-9817024-1-5 nachzulesen. Eine Veröffentlichung von Texten mit spöttischem Akzent und entsprechenden eigenen Fotoarbeiten ist in Planung.

eigene Homepage www.styko.de

Rezension: https://leselaub.wordpress.com/